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quadRATS Mannheim erreichen Platz 4
ISC Mannheim auf Internationalem Turnier in Prag
Vom 05. bis zum 10. Juli 2010 nahmen die „quadRATS“, die erste Mannschaft des ISC Mannheim, am diesjährigen internationalen Inlinehockeyturnier in Prag teil.
Vom 05. bis zum 10. Juli 2010 nahmen die „quadRATS“, die erste Mannschaft des ISC Mannheim, am diesjährigen internationalen Inlinehockeyturnier in Prag teil.
Durch Verletzungs- bzw. berufsbedingte Ausfälle konnte Trainer Marcus Weber dabei nicht aus dem Vollen schöpfen und so reiste man mit einem Rumpfkader von 11 Feldspielern und nur einem Torwart in die tschechische Hauptstadt.
Neben dem ISC Mannheim als einzigen deutschen Vertreter waren zwei Mannschaften aus Slowenien, sowie Teams aus Italien, Frankreich und Schweden gemeldet.
„Um unser sportliches Konzept zu verfolgen, müssen wir uns in solchen internationalen Vergleichen mit starker Konkurrenz messen“, freute sich Trainer Weber auf die Partien, die jeweils mit 2x20 Minuten gestoppter Zeit die Spieler auch physisch immer an ihre Grenzen bringen würden.
Nach einem 7:5 Auftaktsieg gegen den slowenischen Vertreter „RIHL“ folgte ein ernüchterndes 5:13 gegen die Schweden aus Malmö. Leider waren die beiden Spiele für die „quadRATS“ aufeinander folgend und so blieb keine Zeit für die nötige Regeneration. Die Gruppenphase aus einem einfachen „jeder-gegen-Jeden“ wurde dennoch erfolgreich mit nur 2 Niederlagen gegen Malmö und Strele und 3 Siegen mit dem Dritten Platz gekrönt. Eine bestmögliche Ausgangssituation für die darauffolgende KO-Runde in der man sich nun gegen den Letztplatzierten mit 10:2 durchsetzen konnte. Im Halbfinale konnte man die Partie durch diszipliniertes, taktisches Spiel gegen den sehr starken Gegner aus Strele (Slowenien) lange Zeit offen gestalten, musste am Ende jedoch dem hohen Tempo und der dünn besetzten Bank Tribut zollen und verlor das abschließende Spiel um Platz drei unglücklich mit 4:5.
„Es ist wichtig für uns, gegen solch hochklassige Gegner anzutreten“, resümierte Teamkapitän Thomas Wohlfart das Turnier, „da werden Stellungsfehler und Unkonzentriertheiten sofort bestraft“. Nur so, so Wohlfart weiter, könne man sich mit der Zeit auch auf sportlicher Ebene im internationalen Wettbewerb behaupten. „Auch für den Mannschaftsgeist des Teams sind solche Auswärtsturniere von immenser Bedeutung“, lobte Spieler Marcus Semlow den Zusammenhalt der „quadRATS“, die sich an den spielfreien Zeiten zusammen auf die Erkundung des Prager Lebens machten und viele gemeinsame Eindrücke sammeln konnten.
Auf das Team der „quadRATS“ wartet noch ein langer Weg, um sich in Europas Top-Teams einen Namen zu machen.
Turniere, wie in Prag sind hier aber in jedem Fall die richtige Richtung.
Neben dem ISC Mannheim als einzigen deutschen Vertreter waren zwei Mannschaften aus Slowenien, sowie Teams aus Italien, Frankreich und Schweden gemeldet.
„Um unser sportliches Konzept zu verfolgen, müssen wir uns in solchen internationalen Vergleichen mit starker Konkurrenz messen“, freute sich Trainer Weber auf die Partien, die jeweils mit 2x20 Minuten gestoppter Zeit die Spieler auch physisch immer an ihre Grenzen bringen würden.
Nach einem 7:5 Auftaktsieg gegen den slowenischen Vertreter „RIHL“ folgte ein ernüchterndes 5:13 gegen die Schweden aus Malmö. Leider waren die beiden Spiele für die „quadRATS“ aufeinander folgend und so blieb keine Zeit für die nötige Regeneration. Die Gruppenphase aus einem einfachen „jeder-gegen-Jeden“ wurde dennoch erfolgreich mit nur 2 Niederlagen gegen Malmö und Strele und 3 Siegen mit dem Dritten Platz gekrönt. Eine bestmögliche Ausgangssituation für die darauffolgende KO-Runde in der man sich nun gegen den Letztplatzierten mit 10:2 durchsetzen konnte. Im Halbfinale konnte man die Partie durch diszipliniertes, taktisches Spiel gegen den sehr starken Gegner aus Strele (Slowenien) lange Zeit offen gestalten, musste am Ende jedoch dem hohen Tempo und der dünn besetzten Bank Tribut zollen und verlor das abschließende Spiel um Platz drei unglücklich mit 4:5.
„Es ist wichtig für uns, gegen solch hochklassige Gegner anzutreten“, resümierte Teamkapitän Thomas Wohlfart das Turnier, „da werden Stellungsfehler und Unkonzentriertheiten sofort bestraft“. Nur so, so Wohlfart weiter, könne man sich mit der Zeit auch auf sportlicher Ebene im internationalen Wettbewerb behaupten. „Auch für den Mannschaftsgeist des Teams sind solche Auswärtsturniere von immenser Bedeutung“, lobte Spieler Marcus Semlow den Zusammenhalt der „quadRATS“, die sich an den spielfreien Zeiten zusammen auf die Erkundung des Prager Lebens machten und viele gemeinsame Eindrücke sammeln konnten.
Auf das Team der „quadRATS“ wartet noch ein langer Weg, um sich in Europas Top-Teams einen Namen zu machen.
Turniere, wie in Prag sind hier aber in jedem Fall die richtige Richtung.





